
Wenn die importierte UV-Lampe in Ihrer Druckmaschine schließlich versagt, brauchen Sie keine lange Erklärung – Sie benötigen vielmehr eine Lösung, wie Sie wieder in Betrieb kommen können. Ein Monat Wartezeit auf Ersatzteile per Luftfracht bedeutet unvollständig getrocknetes Ink, angehäufte Aufträge sowie eine Druckmaschine, die nur Geld verschwendet. Wir verwandeln diese 30-tägige Wartezeit in eine 7-tägige Bearbeitungszeit, indem wir maßgeschneiderte Stromversorgungen und Ballastgeräte für Ihre Druckmaschine entwickeln – Geräte, die genau auf die Anforderungen Ihrer Maschine sowie deren Spektrum abgestimmt sind.
Was wirklich wichtig ist: Die UV-Härtung ist im Grunde eine photochemische Reaktion. Der Ballast muss eine stabile Startspannung sowie -stromstärke liefern, damit die Lampe ein konstantes Spektrum abgibt – in der Regel 365 nm, 385 nm oder 405 nm. Dadurch können die Photoinitiatoren bei der richtigen Energiedichte (mJ/cm²) miteinander reagieren. Wir passen die maximale Strahlungsintensität an die Länge der Lampe sowie die Geometrie des Reflektors an. Zudem sorgen wir dafür, dass der Lichtbogen stabil bleibt – dadurch wird verhindert, dass das Ink nicht richtig trocknet.
Sie erhalten somit eine zuverlässige Funktionsweise der Lampe, schnelles Wiederanschalten des Lichtbogens sowie einen betriebsfreien Ablauf – vorausgesetzt, die Dichroikbeschichtungen und die Reinheit des Quarzes sind ordnungsgemäß gewählt.
Warum das in einer echten Druckerei funktioniert: Sie brauchen eine ständige Verfügbarkeit der Druckmaschine – keine Bürokratie. Da wir die richtigen Ersatzteile vorrätig haben und die Entwicklung eigenständig durchführen, können wir Ihnen innerhalb weniger Tage statt Monate eine maßgeschneiderte Lampe sowie ein passendes Ballastgerät liefern. Dadurch kann Ihre UV-Druckmaschine weiterhin effektiv arbeiten.
Sie erhalten dabei eine zuverlässige Härtung auf verschiedenen Substraten – von dünnen Schichten bis zu dicken Beschichtungen – mit weniger Ausschuss und weniger Restlösungsmitteln. Der Energieverbrauch passt sich der Kurve der Lampe an – dadurch läuft die Maschine kühlender und Sie sparen Stromkosten. Ersetzbare Endkappen sowie standardisierte Steckverbinder verkürzen außerdem die Umrüstzeit der Druckmaschine.
Details, die man nicht außer Acht lassen darf: Die Abstimmung der Komponenten ist unerlässlich. Die Eingangsspannung, der Steckverbinder-Typ, die Länge der Lampe sowie der Abstand zwischen den Elektroden müssen mit denen des Anschlusses sowie des Reflektors der Druckmaschine übereinstimmen.
Temperatur und Luftstrom sind ebenfalls wichtig: Wenn die Lampe zu heiß arbeitet, verkürzt sich ihre Lebensdauer. Wir können zwar das Spektrum der Lampe anpassen, doch die Chemie der Photoinitiatoren bestimmt letztendlich die erforderliche Wellenlänge. Vor der Installation sollten Sie daher das Protokoll des vorhandenen Ballastgeräts sowie die EMI-Beschränkungen überprüfen, damit es zu keinen Konflikten kommt und die Lampe sofort richtig funktioniert.