
Das Ende des Albtraums mit klebrigem Druckfarbe: Eine bessere Methode zur Behandlung der UV-Härtung
Wir verbrachten etwas Zeit auf der Ausstellung 2026, um unsere maßgeschneiderten UV-Lammpodule vorzustellen. Doch das Wichtigste ist: Wir wollten keine weiteren „Standardkomponenten“ herstellen. Solche Komponenten versagen in der Regel bereits bei der ersten Verwendung in der Produktion. Unsere Module sind speziell entwickelt worden, um den Anforderungen einer Hochgeschwindigkeitsproduktion standzuhalten.
Die richtige Leistung
Es kommt dabei darauf an, wie viel Energie in die Länge des Lampenrohrs gebracht werden kann. Wenn man die Leistungsintensität erhöht, härtet die Druckfarbe schneller aus. Das bedeutet, man kann die Geschwindigkeit des Transportbands erhöhen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass die Farbe klebrig bleibt oder Flecken hinterlässt.
Aber es geht nicht nur um die reine Leistung – es geht auch um die richtige Art von Licht. Einige Druckfarben benötigen 365 nm, um tief im Material zu härten, während andere nur 395 nm brauchen, um die Oberfläche schnell trocknen zu lassen. Wir passen die Gasmischung sowie die Elektroden so an, dass genau die gewünschte Wellenlänge erreicht wird – ohne Raten.
Umgang mit der Hitze
Lampen mit hoher Leistung werden sehr heiß. Um zu verhindern, dass sie unter diesem Druck zerbrechen, verwenden wir Quarzkästen höchster Reinheit. Diese lassen das UV-Licht durch, können aber trotzdem Schäden durch thermische Belastungen erleiden. Wir haben außerdem die Anschlüsse verstärkt – schließlich möchte niemand mit Blitzen bei hohen Spannungen konfrontiert werden.
Ein Hinweis: Man muss diese Komponenten kühl halten. Wenn die Luft- oder Wasserkühlung nicht ausreicht, gehen die Lampen einfach kaputt. Wir empfehlen immer, die Luftzufuhr zu überprüfen, damit das Glas stets in der optimalen Temperatur bleibt.
Praktische Anwendung
Stillstand ist der Feind. Wir alle kennen dieses Gefühl – man steht vor einer kaputten Maschine, während die Zeit vergeht. Deshalb verwenden wir standardisierte Bauteile. So kann man ein defektes Modul in wenigen Minuten austauschen, ohne die gesamte Anlage während der Produktion umkonfigurieren zu müssen.
Außerdem legen wir großen Wert auf die Lichtverteilung. Es gibt nichts Schlimmeres, als Streifen auf dem Druckprodukt oder feuchte Stellen mitten im Druckbild zu haben. Wir sorgen dafür, dass die Intensität des Lichts über die gesamte Breite des Substrats gleichmäßig verteilt wird. So funktioniert es einfach.